trennlinie

Wir sind bei jedem Wetter unterwegs, auch in den Ferien (außer in den Weihnachtsferien) und fahren zu vielen Spielplätzen in Quickborn.

!! Aktion !!
Ihr könnt euch unter Tel: 611-244 wünschen, wo das Spielmobil demnächst anhalten soll.

 

Geschichte und Entwicklung



Die genaue Entstehung des Spielmobiles ist nahezu unbekannt, die Verbreitung dieser Einrichtungen in Deutschland begann um 1970, und war ursprünglich eine Gegenbewegung der Industrialisierung und der damit verbundenen Verbannung von Kindern in dem damaligen Lebensraum entgegen zu wirken.

Erst durch das Umdenken der Politik (Die Kinder von heute sind die Wähler von Morgen), dessen Produkt das reformierte KJHG (gültig seit 1991, hier besonders §§ 3 und 8, sowie §§ 79 und 80) ist, erfährt der mobile Ansatz eine deutliche Aufwertung und eröffnet damit Möglichkeiten zu einer Welt die für Kinder wünschenswert und voller Entfaltungsmöglichkeiten ist. Es liefert den Rahmen für die Gestaltung von Lebensräumen für Kinder.

Viele Spielmobile betätigen sich neben ihrer sozialpädagogischen oder kulturpädagogischen Arbeit als Veranstalter von Spielfesten oder Anbieter von Spielgeräten für Veranstaltungen. Dabei kommen dann maßgeblich spektakuläre Spielgeräte wie Rollenrutschen, Hüpfburgen oder Kletterwände zum Einsatz.


 

Konzeptionelle Ausrichtungen



Die Arbeit der Spielmobile in der Bundesrepublik ist unterschiedlich konzeptionell ausgerichtet und insgesamt sehr heterogen organisiert. Dies ist einerseits Ausdruck der unterschiedlichen Trägerschaften der Spielmobile, erklärt sich aber maßgeblich mit den pädagogischen Konzepten die hinter der Arbeit steht. Dabei können zwei Haupttendenzen unterschieden werden, die sich nicht feindlich, aber in ihrer Ausrichtung gegensätzlich gegenüberstehen. Dies ist auf der einen Seite eine sozialpädagogische und auf der anderen Seite eine kulturpädagogische Ausrichtung. Die sozialpädagogische Motivation sieht einen kompensativen Auftrag, gesellschaftlichen Defiziten durch sozialpädagogisches Wirken (Sozialpädagogik) entgegenzuwirken. Dabei soll gerade in sozialen Brennpunkten das Angebot für Kinder und Jugendliche ergänzt werden, um individuelle Defizite (motorische Unterentwicklung, geringes Bildunsgniveau, geringe Soziale Kompetenz, etc.) aufzufangen.

Ziel einer kulturpädagogischen Arbeit (Kulturpädagogik) ist es hingegen Lern- und Bewußtseinsprozesse zu initiieren. Dabei ist Kulturpädagogik Instrument, Experimentierfeld, anregungsreicher Raum, in dem sich Menschen neuen Ideen und Entwicklungen stellen können. Dem passiven Kulturkonsum wird bewusst das eigene aktive schöpferische Tun entgegengesetzt. Trotz der Unterschiede in der konzeptionellen Ausrichtung arbeiten die Spielmobile intensiv mit den kommunalen Jugendförderungen zusammen.


 

Träger



Die Spielmobile sind in kommunaler oder freier Trägerschaft. Viele Spielmobile (besonders freier Träger) sind in der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e.V. zusammengeschlossen. Diese fördert den konzeptionellen Austausch, organisiert Spielmobil-Treffen und dokumentiert die Arbeit der Spielmobil-Bewegung.

Quelle: Wikipedia


Tanz - Theater - Gesang

Genau dein Ding?

Dann schau doch mal weiter...

Lesen Sie mehr.
26 04 2012
Ferien 2012

Gesamtübersicht 2012 mit allen Terminen jetzt online

Lesen Sie mehr.
25 04 2012
Anmeldevordruck Ferienmaßnahmen zum runterladen

Die Angebote für 2012 findet ihr in der Rubrik Termine.

Vorrangig für Kinder aus Quickborn

Lesen Sie mehr.
24 04 2012
Schüler-Mobbing

Neue Angebote zum Thema

Lesen Sie mehr.
23 04 2012
Malkurs EigenArt

Achtung: Beginn verschoben! Nach den Sommerferien gehts wieder los...dann immer donnerstags.

Lesen Sie mehr.
27 03 2012