Kinderstadtplan Quickborn
Konzept:
Herausgeber:
Stadt Quickborn, Der Bürgermeister, Fachbereich Jugend
In Kooperation mit dem Team Strategie der Stadt Quickborn
Warum braucht Quickborn einen Kinderstadtplan ?
Es soll auf die Bedürfnisse von Kindern eingegangen und einen Stadtplan für das Quickborner Stadtgebiet mit seinen Ortsteilen Ort, Heide und Renzel, erstellt werden. Der Stadtplan soll in seinem Layout kindgerecht aufbereitet sein. Straßen sollen gestalterisch in den Hintergrund und Fuß- und Radwege in den Vordergrund gestellt werden.
Der Kinderstadtplan soll auch von Kindern gelesen werden können, die noch nicht lesen oder schreiben können. Er soll die Spielräume (z. B. Spielplätze, Bolzplätze, Jungendeinrichtungen, Freibad, etc.) der Stadt Quickborn kinderfreundlich darstellen.
Der Stadtplan soll aufzeigen, was die Stadt den Kindern und Jugendlichen bieten kann; welche Sport-, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten es gibt, wo Kindern Spielen können.
Umsetzung des Kinderstadtplanes
In 2006/2007 fand eine umfangreiche Beteiligungsaktion zum Thema Spiel- und Bolzflächen in Quickborn statt. Anregungen, Ideen und Wünsche, die aufgrund dieser Beteiligungsaktion umgesetzt werden konnten, finden Berücksichtung im Kinderstadtplan.
Ergebnisse einer weiteren Umfrage in den Quickborner Schulen, Kindertagesstätten und Freizeiteinrichtungen wird ebenfalls Berücksichtigung im Kinderstadtplan finden.
Folgende Themen waren Bestandteil der Umfrage:
Wünsche Anregungen für die Schulwege
Was stört in Quickborn
Wo gibt es Plätze, an denen wir noch etwas tun können
Welche Plätze/Straßen/Wege werden gemieden (wg. Verschmutzung, weil sie gefährlich sind, etc.)
Welche Ideen oder Wünsche gibt es für öffentliche Plätze und Wege
Diese Umfrage wurde im Februar 2010 an allen Quickborner Schulen und Kindertagesstätten durchgeführt und ist ausgewertet.
Aufgefordert zur Abgabe Ihrer Meinung und Ansicht waren Kinder in folgenden Altersabschnitten:
0 – 5 Jahre
6 – 12 Jahre
13 – 17 Jahre
Nach Beendigung der Umfrage wurden die Ergebnisse ausgewertet und ggf. Nachrecherchen angestellt.
Zur Zeit sind die Schulen und Kitas aufgefordert worden, sich an der Entwicklung von Symbolen zu beteiligen
Danach wird die Gestaltung, Satz, Layout und Druck div. Arbeitsschritte und Arbeitszeit beanspruchen. Es werden dazu die Gespräche geführt.
Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind, geht der Kinderstadtplan in Druck. Parallel wird es eine Internet-Version geben.
Partner für die Herausgabe des Kinderstadtplanes (z. B. Volkshochschule, Bücherei, Buchläden, etc.) werden vorab gesucht.
Es folgt die Bekanntgabe und Veröffentlichung des Kinderstadtplanes
Kostenträger
Vornehmlich werden die Kosten von der Stadt Quickborn, Der Bürgermeister, Fachbereich Jugend, getragen. Darüber hinaus wird nach Sponsoren gesucht.
Die Ausgabe des Kinderstadtplanes soll kostenlos sein.
Nacharbeiten
Es empfiehlt sich in regelmäßigen zeitlichen Abschnitten den Kinderstadtplan auf seine Aktualität zu Überprüfen.
Ziel
Langfristiges Ziel wird sein, die Stadt Quickborn generationsübergreifend attraktiver zu gestalten.
Die Spielräume sollen jung und alt animieren sie zu nutzen.


